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Mel Beamer Shooting


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Die Idee hatte ich schon lange im Kopf... Mit eigenen Bildern (Landschaften, Portraifotos) eine Person anstrahlen.

 

Gearbeitet habe ich nur mit dem Beamer-Licht, manchmal hab ich ihr Gesicht mit dem ICELIGHT aufgehellt. 

Die Portraits auf ihren Körper, ist sie selbst aus einem früheren Shooting. 

 

Alle Bilder gibt es hier: http://martin-neuhof.com/portfolio/mel-beamer-shooting/

 

#1

Eingefügtes Bild

#2

 

Eingefügtes Bild#3

Eingefügtes Bild#4

Eingefügtes Bild#5

Eingefügtes Bild#6

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Dann ist es mal wieder soweit ;).

 

Also vorweg finde ich es viel besser als meine Versuche damals, dennoch ist es mir zu beliebig.

 

gib auf google : "projection photography" ein

( https://www.google.de/search?client=firefox-a&hs=zzB&rls=org.mozilla:de:official&q=projection+photography&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.51773540,d.ZG4,pv.xjs.s.en_US.a4Cglxu1uYM.O&biw=1600&bih=1096&um=1&ie=UTF-8&hl=de&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=wkMoUoP9FtKIhQfX0ICYDA )

Und du findest halt genau das.

 

Das ist jetzt keine Unterstellung das du irgendwas nachgebaut hast, aber mir ist es von der konzeptionellen Seite einfach viel zu banal, auf den ersten Blick bin ich davon natürlich auch geflasht und finds super schön anzusehen, aber der EIndruck verfliegt schnell wieder weil es dann irgendwie auf wenn auch auf ne schöne weise eben zu beliebig ist.

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Oh, ja da sehen einige schon sehr genau so aus wie die von Martin. Gerade bei so sehr speziellen Motiven wie den Projektionsbildern, fallen Parallelen natürlich eher auf als bei Portraitbildern. Aber man muss sich auch fragen, was es noch nicht im fotografischen Bereich gibt. Macht es die Arbeit nun schlechter mit diesem Hintergrundwissen?

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Stimmt schon. Aber grad deshalb sticht für mich die #4 so extrem raus, weil da die Person nicht nur als Leinwand dient, sondern mit der Projektion interagiert (bilde ich mir zumindest ein..  ;) ). Ich fände es spannend, würde das noch intensiviert werden - also so richtig. Irgendwelche Verrenkungen ergeben in Kombination mit der Projektion ne völlig neue Figur oder so. Mit ein wenig Fantasie könnte die Hand unten rechts bei #4 auch zur Projektion gehören. Solche Sachen mein ich  :luxthumbsup:

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Die Grundidee, war jemanden zu fotografieren den ich schon einmal fotografiert habe, und diese Bilder auf ihren Körper zu projizieren. Und das Landschaften auf Körpern nicht von mir erfunden worden ist mir schon bewusst.

 

Nur wer erfindet wirklich das Rad neu? Und wenn du auf den 1. Blick davon auch geflasht bist, hab ich mein Ziel erreicht. :-) 

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mir persönlich geht es teilweise wie nastra. (bzgl. beliebig)

 

#1 / #3 / #4 finde ich sehr stark  :luxthumbsup:

#5 das schwächste der Serie.

 

persönlich hätte ich mir viel mehr von der art her was wie #4 gewünscht. Die Hand an Ihrem auf den Rücken Projezierten Kopf... ist es eine projezierte Hand oder ihre echte...? einfach dieses spiel..

 

Allg. finde ich das Projektionsthema sehr spannend, da ich vor kurzem auch mit Projektionen angefangen habe... aber analog - Dias welche "hingeblitzt" werden... und ich mag sie auch nicht auf das Hauptmotiv verwenden, sondern für die Umgebung.

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umsetzung ist gut... bilder flashen auch. Ansonsten bin ich etwas bei Nastra. Bin kein Freund von "Fototrends" die sich dann über Monate hinweg durch viele Portfolios ziehen. Bei einer Umsetzung wie hier stimmt fast alles... auch eine gewisse Eigenkreativität bei der Konzeption kann man nicht absprechen. Dennoch schwebt das Thema "Projektionsshooting" einfach über der Arbeit. So fehlt mir ein bisschen die letzte Konsequenz einer eigenständigen Handschrift. Das ist kein "Martin Neuhof", das ist eine überdurchschnittlich gute Umsetzung des Themas "Projektion". Wobei du ja selbst sagst - es ist keine Voraussetzung für gute Bilder, ständig das Rad neu zu erfinden. Aber den Extraflash gibts eben v.a. bei irgendwas rundum Innovativem.

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umsetzung ist gut... bilder flashen auch. Ansonsten bin ich etwas bei Nastra. Bin kein Freund von "Fototrends" die sich dann über Monate hinweg durch viele Portfolios ziehen. Bei einer Umsetzung wie hier stimmt fast alles... auch eine gewisse Eigenkreativität bei der Konzeption kann man nicht absprechen. Dennoch schwebt das Thema "Projektionsshooting" einfach über der Arbeit. So fehlt mir ein bisschen die letzte Konsequenz einer eigenständigen Handschrift. Das ist kein "Martin Neuhof", das ist eine überdurchschnittlich gute Umsetzung des Themas "Projektion". Wobei du ja selbst sagst - es ist keine Voraussetzung für gute Bilder, ständig das Rad neu zu erfinden. Aber den Extraflash gibts eben v.a. bei irgendwas rundum Innovativem.

 

 

Wer definiert denn bitte was ein "Martin Neuhof" ist? Mmn ist sowas nur postmortum oder nach jahrzehntelanger Arbeit festzulegen.

Man kann sich jeden Tag neuerfinden und dennoch ist man stets man selbst!?

 

Ich finde die Serie Klasse. Vor allem bin ich offensichtlich nicht so vorbelastet wie viele hier.

Bisher hab ich das Thema noch nicht besser umgesetzt gesehen und es weckt bei mir direkt den Drang etwas ähnliches auszuprobieren.

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da muss ich ein paar von euch zustimmen (keine ahnung wer es schreiben so viele^^)

 

die idee ist gut (zwar oft gesehen) aber gut, was mir fehlt ist ein stärkeres konzept. 

Zur zeit sind es bilder aus einem früheren shooting mit ihm, auf ihren körper projeziert. 

mir ist das noch zu wenig - man hätte vielleicht bewegungen aufgreifen oder wiederholen können, nur ein beispiel.

oder man nutzt nur die natürbilder und geht mehr richtung Struktur auf der haut, dann müsste sie aber als model noch etwas hinzuaddieren als nur die abbildungsfläche zu sein.

 

naja sind nur ein paar gedanken, grundlegend - schön umgesetzte, gute Bearbeitung, jetzt muss der kopf nur noch mehr gefordert werden :)

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Wer definiert denn bitte was ein "Martin Neuhof" ist? Mmn ist sowas nur postmortum oder nach jahrzehntelanger Arbeit festzulegen.

Man kann sich jeden Tag neuerfinden und dennoch ist man stets man selbst!?

 

 

Das betrifft jetzt weniger Martin als generelle Strömungen in der digitalen Fotografie derzeit (ich nehm mich da selbst auch nicht aus). Es gibt einfach Trends, die sich quer durch die Community phasenweise durchsetzen. Ich nenn mal Tilt Shift Look, Creamy Cyan Look, HDR, Vintage Kurven, Mehl und Farbbeutel Shootings, Milchstraßen Langzeit belichtungen, Flares ("Signalfackeln"), ehedem Colour Key usw. Teilweise aufnahmetechnisch teilweise in der Bearbeitung. Wenn ich nun ein Portfolio seh, das in chronologischer Reihenfolge vermehrt Trends aufgreift, dann hat das relativ wenig mit sich jeden Tag neuerfinden zu tun. Die Summe der Arbeiten ist dann eine Zusammenstellung der letzten Trends in der Fotografie - ich muss nicht bis auf das Ableben des Fotografens warten, um zu sehen, dass da relativ wenig kreative und konzeptionelle Eigenleistung drin steckt. Ich beton nochmal, dass das nicht auf Martin bezogen ist, da sich seine Arbeiten vom Qualitätsstandard schon über die Aufzählung hinausheben und er auch sehr viel eigene Konzepte und Ideen umsetzt. Das bezieht sich eher auf Fotografen die alle aktuellen Trends mitnehmen aber dabei eher schlecht als recht arbeiten technisch / konzeptionell. Aber natürlich sind die Übergangsbereiche fließend und die Außenwahrnehmung kann durch bestimmte einzelne Serien schon beeinflusst werden.

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